

Danke – wir sammeln uns für 2027
Liebe Freund*innen der künstlerischen Tatsachen,
sechs Jahre lang haben wir Wissenschaft und Kunst in Jena zusammengebracht, Residencies ermöglicht, Ausstellungen eröffnet und Räume geschaffen, in denen Ideen wachsen und Disziplinen verschmelzen konnten. Das war nur möglich, weil ihr dabei wart – als Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Partner*innen und neugieriges Publikum. Dafür sagen wir von Herzen: Danke.
Gerade legen wir eine bewusste Pause ein. Wir nutzen die Zeit, um uns neu zu sortieren, Erfahrungen zu bündeln und Kraft zu sammeln. 2027 möchten wir mit neuen Veranstaltungen und frischen Konzepten zurückkehren und den Austausch zwischen den Disziplinen weiterdenken.
Bis dahin lädt euch unsere Website ein, zu stöbern: Entdeckt die vergangenen Projekte, die Residencies von 2021 bis 2025 und die Geschichten, die daraus entstanden sind. Vieles davon lebt weiter – und bildet den Boden, auf dem das Neue wächst.
Und wenn ihr Lust habt, Teil des nächsten Kapitels zu werden, mit uns zusammenzuarbeiten oder einfach eine Idee zu teilen: Wir freuen uns über jede Nachricht.

Das Herzstück unseres Projektes ist das Residenzprogramm, in dem wir Künstler*innen einladen, mit Wissenschaftler*innen und untereinander in den Dialog zu treten und künstlerische Werke entstehen zu lassen.

Zentrum für künstlerische Forschung e.V.
Mit dem Zentrum für künstlerische Forschung möchten wir eine Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft schaffen. Als unabhängige Institution fördert es internationale Vernetzung, künstlerische Forschung und experimentelle Formate, die neue Perspektiven auf Wissen, Gesellschaft und Ästhetik eröffnen.
Wir initiieren eigene Projekte, begleiten kollaborative Prozesse und schaffen Räume für den Austausch zwischen Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und einer interessierten Öffentlichkeit. Unser Ziel: Neue Formen der Erkenntnisproduktion erkunden und Kunst als Medium der Forschung weiterdenken.
»Dieses Projekt überwindet Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft.«
Wolfgang Tiefensee,
1. Vorsitz Carl-Zeiss Stiftung, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft
Wir bringen Wissenschaft und Kunst zusammen und entwickeln besonderen Austausch zwischen den Disziplinen! Das Projekt ermöglicht Wissenschaftler*innen neue Perspektiven auf ihre Arbeit und Künstler*innen eine Erweiterung ihrer Praxis durch wissenschaftliche Methoden.
.jpg)
_edited.png)
Wir unterstützen euch bei euren Projekten! Seit 2020 entwerfen wir Formate und Projekte, bei denen sich Kunst und Wissenschaft begegnen. Im TRAFO Jena, Thüringen und dem gesamten mitteldeutschen Raum. Wir teilen unsere Erfahrungen mit euch!

